Orchideen geben durch gelbe oder schlaffe Blätter zu erkennen, dass sie zu viel Sonne oder eine falsche Menge Wasser bekommen. Foto: Bernd Settnik
Orchideen geben durch gelbe oder schlaffe Blätter zu erkennen, dass sie zu viel Sonne oder eine falsche Menge Wasser bekommen. Foto: Bernd Settnik

Orchideen geben durch gelbe oder schlaffe Blätter zu erkennen, dass sie zu viel Sonne oder eine falsche Menge Wasser bekommen. Foto: Bernd Settnik

dpa

Orchideen geben durch gelbe oder schlaffe Blätter zu erkennen, dass sie zu viel Sonne oder eine falsche Menge Wasser bekommen. Foto: Bernd Settnik

Berlin (dpa/tmn) - Färben sich die Blätter der Orchidee gelb, hat sie womöglich zu viel Sonne abbekommen. Zwar mag die Pflanze einen hellen Standort, aber sie verträgt die direkten Sonnenstrahlen nicht, erklärt Art of Life, ein Zusammenschluss von Orchideenzüchtern.

Die Experten raten daher, den Topf zum Beispiel auf einem Beistelltisch ein paar Meter neben dem Fenster zu positionieren. Umgekehrt sind hängende Blüten und schlaffe Blütenblätter ein Hinweis darauf, dass die Orchidee zu wenig Sonnenlicht abbekommt.

Es kann dann aber auch sein, dass sie zu viel oder zu wenig Wasser erhalten hat. Was von beidem es bei schlaffen Blütenblättern ist, zeigen vielleicht die Wurzeln: Werden sie gräulich, mangelt es der Pflanzen an Wasser. Werden sie braun, hat der Hobbygärtner die Orchidee zu gut versorgt.

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