Wird der Buchs bei zu feuchtem Klima geschnitten, kann er leicht vom Pilz befallen werden. Foto: Andrea Warnecke
Wird der Buchs bei zu feuchtem Klima geschnitten, kann er leicht vom Pilz befallen werden. Foto: Andrea Warnecke

Wird der Buchs bei zu feuchtem Klima geschnitten, kann er leicht vom Pilz befallen werden. Foto: Andrea Warnecke

dpa

Wird der Buchs bei zu feuchtem Klima geschnitten, kann er leicht vom Pilz befallen werden. Foto: Andrea Warnecke

Berlin (dpa/tmn) - Ende Juni ist die richtige Zeit den Buchs (Buxus sempervirens) in Form zu schneiden. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) verrät, was beim Schnitt zu beachten ist:

Werkzeug: Grundsätzlich ist er robust, aber der Buchs hat einen großen Feind. Ein Pilz schafft es mitunter, ganze Bestände zu vernichten. Da auch die Schnittwunden Eintrittspforte für die Pilzsporen sind, sollte der Hobbygärtner unbedingt mit einem scharfen Werkzeug schneiden. Das hält die Wunden klein und die Infektionsgefahr gering.

Witterung:Ist es feucht, verbreitet sich der Pilz besonders schnell. Ein Schnitt bei trockenem Wetter verringert das Risiko einer Pilzinfektion. Da sich allzu trockene Äste wiederum schlechter schneiden, darf der Hobbygärtner aber vor dem Schnitt ruhig etwas gießen, am besten direkt am Wurzelbereich. Diese Regel gilt übrigens nicht nur vor dem Schnitt: Auch wenn der Buchs gern in etwas feuchter Erde steht, sollten die Blätter am besten nicht nass werden.

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