Buschwindröschen im Garten
Haben die Buschwindröschen im Herbst eine Laubdecke bekommen, brauchen sie im Frühjahr meist keinen zusätzlichen Dünger. Foto: Martin Schutt

Haben die Buschwindröschen im Herbst eine Laubdecke bekommen, brauchen sie im Frühjahr meist keinen zusätzlichen Dünger. Foto: Martin Schutt

dpa

Haben die Buschwindröschen im Herbst eine Laubdecke bekommen, brauchen sie im Frühjahr meist keinen zusätzlichen Dünger. Foto: Martin Schutt

Berlin (dpa/tmn) - Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) erblüht ab März. Dünger braucht es in der Regel nicht, wenn die Pflanzen im Herbst eine Laubdecke bekommen haben, erklärt der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) in Berlin.

Die Laubdecke fault über den Winter und gibt dem Boden Nährstoffe ab, die im Frühjahr dann Pflanzen wie das Buschwindröschen versorgen. Wer das verpasst hat, oder wer die Pflanze auf eher leichten, sandigen Böden wachsen lässt, kann ein paar Handvoll Kompost im Frühjahr geben. Gut passt das Buschwindröschen zu Märzenbecher (Leucojum vernum), Hohler Lerchensporn (Corydalis cava), Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), Maiglöckchen (Convallaria majalis) und Seidelbast (Daphne).

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