Strahlt mit der Herbstsonne um die Wette: Tagetes gibt es in verschiedenen Gelbnuancen. Foto: Blumenbüro
Strahlt mit der Herbstsonne um die Wette: Tagetes gibt es in verschiedenen Gelbnuancen. Foto: Blumenbüro

Strahlt mit der Herbstsonne um die Wette: Tagetes gibt es in verschiedenen Gelbnuancen. Foto: Blumenbüro

Das Fleißige Lieschen blüht noch fleißiger, wenn regelmäßig Verblühtes ausgeknipst wird. Foto: Andrea Warnecke

Das Kapkörbchen ist nicht nur in Violett erhältlich - die Pflanze gibt es auch mit gelben, orange oder roten Blüten. Foto: Blumenbüro

dpa, Bild 1 von 3

Strahlt mit der Herbstsonne um die Wette: Tagetes gibt es in verschiedenen Gelbnuancen. Foto: Blumenbüro

Düsseldorf (dpa/tmn) - Gelb, pink, lila: Herbstblüher verleihen dem Garten Farbe in der trüben Jahreszeit. Wichtig ist, die Blumen richtig zu pflegen. Das bedeutet: Alles Verblühte muss weg.

Bunte Spätblüher wie Tagetes, Springkraut oder Kapkörbchen bringen Farbe in den herbstlichen Garten. Damit die Pflanzen lange Zeit neue Blüten bilden, sollte Verblühtes entfernt werden, rät das Blumenbüro in Düsseldorf. Die Gewächse brauchen einen windgeschützten, hellen Standort und stets feuchte Erde.

Tagetes gibt es in verschiedenen Gelbnuancen und auch zweifarbig. Bei diesen Arten sind die Blütenblätter in der Regel dunkelrot, die Blüten innen aber hellgelb, erläutert das Blumenbüro. Das Kapkörbchen ist in Gelb, Orange, Rot oder Violett erhältlich. Seine Blüten sind in der Mitte hell bis fast weiß. Das Springkraut, auch als Fleißiges Lieschen oder Impatiens bekannt, zeigt sich in knalligen Rottönen, Orange und Gelb.

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