Zusätzlicher Einbruchschutz
Abschließbarer Fensterhandgriff: Die Mehrheit der Deutschen hat weder Türen noch Fenster zusätzlich vor Einbruch geschützt. Foto: Uli Deck

Abschließbarer Fensterhandgriff: Die Mehrheit der Deutschen hat weder Türen noch Fenster zusätzlich vor Einbruch geschützt. Foto: Uli Deck

dpa

Abschließbarer Fensterhandgriff: Die Mehrheit der Deutschen hat weder Türen noch Fenster zusätzlich vor Einbruch geschützt. Foto: Uli Deck

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fenster offen gelassen, Tür nicht abgeschlossen: Die Deutschen fürchten offenbar keine Diebe in den eigenen vier Wänden. Einbruchschutz wird in Deutschland eher vernachlässigt.

Viele Menschen in Deutschland sind nachlässig, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht. So lässt jeder Zweite gelegentlich Türen und Fenster offen stehen, wenn er das Haus verlässt. 5 Prozent passiert das sogar häufig, ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna. 37 Prozent schließen ihre Haustür nicht konsequent ab. 12 Prozent ziehen die Tür beim Verlassen des Hauses in der Regel nur zu, ohne sie abzuschließen, 6 Prozent machen das immer so. 60 Prozent haben weder Türen noch Fenster zusätzlich vor Einbruch geschützt. Bei den übrigen 40 Prozent gibt es aber immer noch Schlupflöcher - nur die Hälfte davon habe auch wirklich alle Einstiegsmöglichkeiten abgesichert.

Im Auftrag der AachenMünchener Versicherung wurden im Juni 1000 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt.

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