Nach wie vor ist München für Mieter die teuerste Stadt Deutschlands. (Foto: Peter Kneffel)
Nach wie vor ist München für Mieter die teuerste Stadt Deutschlands. (Foto: Peter Kneffel)

Nach wie vor ist München für Mieter die teuerste Stadt Deutschlands. (Foto: Peter Kneffel)

dpa

Nach wie vor ist München für Mieter die teuerste Stadt Deutschlands. (Foto: Peter Kneffel)

Hamburg (dpa/tmn) - Besonders in den Metropolen steigen die Mietpreise unaufhörlich. Doch in welchen deutschen Städten müssen Einwohner eigentlich das meiste für ihre Miete berappen? Und wo wohnt es sich besonders günstig?

München ist für Mieter nach wie vor die teuerste Stadt in Deutschland. Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag in der bayerischen Landeshauptstadt 2011 bei 9,58 Euro pro Quadratmeter, wie die Marktforschungsfirma F + B Forschung und Beratung in Hamburg ermittelt hat. Auch in Stuttgart und Köln lagen die Mietpreise mit 7,89 Euro beziehungsweise 7,80 Euro über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,04 Euro. Relativ teuer waren auch Frankfurt am Main mit 7,48 Euro und Hamburg mit 7,27 Euro.

Günstig lebt es sich hingegen in Erfurt. Hier zahlten Mieter im vergangenen Jahr durchschnittlich 5,98 Euro pro Quadratmeter. In Berlin kostete der Quadratmeter in den westlichen Bezirken 5,89 Euro und in den östlichen Bezirken 5,54 Euro. Auch in Dresden (5,49 Euro), Schwerin (5,46 Euro) und Halle/Saale (5,10 Euro) lagen die Mietkosten unter dem bundesweiten Durchschnitt.

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