Nicht zu heiß waschen, nicht bügeln und bloß kein Weichspüler - das sind die goldenen Regeln für saubere Ski- und andere Sportkleidung. Foto: Jens Schierenbeck
Nicht zu heiß waschen, nicht bügeln und bloß kein Weichspüler - das sind die goldenen Regeln für saubere Ski- und andere Sportkleidung. Foto: Jens Schierenbeck

Nicht zu heiß waschen, nicht bügeln und bloß kein Weichspüler - das sind die goldenen Regeln für saubere Ski- und andere Sportkleidung. Foto: Jens Schierenbeck

dpa

Nicht zu heiß waschen, nicht bügeln und bloß kein Weichspüler - das sind die goldenen Regeln für saubere Ski- und andere Sportkleidung. Foto: Jens Schierenbeck

Planegg (dpa/tmn) - Skijacken und - hosen halten den Wintersportler auf der Piste warm und trocken. Das funktioniert über atmungsaktive Membranen. Diese benötigen das richtige Maß an Reinigungspflege.

Skibekleidung sollte nicht mit Weichspüler gewaschen werden. Dieser könne sich in den Fasern festsetzen und deren Funktionen wie die Atmungsaktivität beeinträchtigen, erläutert der Deutsche Skiverband (DSV) in Planegg bei München. In der Regel lasse sich Skibekleidung mit Membranen bei 30 bis 40 Grad waschen. Danach sollten die Klamotten mit einem Pflegespray imprägniert werden. Um diesen Feuchtigkeitsschutz zu verlängern, könne das Mittel mit Hilfe eines Bügeleisens mit geringer Temperatur fixiert werden, rät der DSV.

Angst um den Verlust der Funktionen von Skiwäsche durch das Waschen müsse man nicht haben, erläutert der Verband. Im Gegenteil: Es sorge sogar dafür, dass die Membranen nicht verstopfen und die Atmungsaktivität des Stoffes nicht beeinträchtigt wird. Funktionsbekleidung sollte aber mit einem geeigneten Waschmittel gewaschen werden. Hinweise finden sich auf den Etiketten.

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