Heizkosten
Heizen im Winter: Nachts sollte es in der Wohnung etwas kühler sein - das spart Energie und Kosten. Foto: Friso Gentsch

Heizen im Winter: Nachts sollte es in der Wohnung etwas kühler sein - das spart Energie und Kosten. Foto: Friso Gentsch

dpa

Heizen im Winter: Nachts sollte es in der Wohnung etwas kühler sein - das spart Energie und Kosten. Foto: Friso Gentsch

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer nachts die Raumtemperatur absenkt, kann Energie sparen. Beträgt die Raumtemperatur durch das Absenken in der Nacht im Mittel 17 Grad Celsius statt 20 Grad Celsius, können Verbraucher rund sieben Prozent gegenüber dem durchgängigen Beheizen einsparen.

Der Hessischen Energiespar-Aktion zufolge gilt die Regel, nachts die Wohnung etwas herunterzukühlen, auch unter Berücksichtigung der Energie, die am nächsten Morgen für das Aufheizen benötigt wird. Je schlechter das Gebäude gedämmt ist, umso größer der Effekt - denn eine höhere Raumtemperatur bedeutet auch höhere Wärmeverluste.

Unabhängig davon, ob Verbraucher die Temperatur automatisch oder durch das Runterdrehen der Heizung reduzieren: Sie sollten den Raum nie völlig auskühlen lassen. Denn sonst können Schäden entstehen - wie etwa Schimmelbildung. Mieter sollten nachts in der Wohnung eine Mindesttemperatur von rund 18 Celsius gewährleisten.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer