Da kommt sie schon angelaufen: Weil Ratten sich durch Kunststoff nagen können, sollte man Lebensmittel lieber in verschließbaren Glas- oder Metallboxen aufbewahren. Foto: Arno Burgi
Da kommt sie schon angelaufen: Weil Ratten sich durch Kunststoff nagen können, sollte man Lebensmittel lieber in verschließbaren Glas- oder Metallboxen aufbewahren. Foto: Arno Burgi

Da kommt sie schon angelaufen: Weil Ratten sich durch Kunststoff nagen können, sollte man Lebensmittel lieber in verschließbaren Glas- oder Metallboxen aufbewahren. Foto: Arno Burgi

dpa

Da kommt sie schon angelaufen: Weil Ratten sich durch Kunststoff nagen können, sollte man Lebensmittel lieber in verschließbaren Glas- oder Metallboxen aufbewahren. Foto: Arno Burgi

Hamburg (dpa/tmn) - Wer ein Rattenproblem hat, ist wahrlich nicht zu beneiden. Um die Nager gar nicht erst anzulocken, sollten Hausbesitzer in Küche und Garten einige Dinge beherzigen.

Ratten können sich durch Kunststoffbehälter knabbern. Daher sollten Lebensmittel im Haus in geschlossenen Behältern aus Glas oder Metall lagern, erläutert Martina Stephany von der Tierschutzstiftung Vier Pfoten in Hamburg. Lebensmittel stehen auch am besten weder im Haus noch im Garten offen herum, da diese die Nager anlocken. Fallobst sollte schnell eingesammelt und der Kompost in einem geschlossenen Behälter angesetzt werden.

Wer bereits ein Problem mit Nagern im Garten hat, sollte den Kompost entsprechend umsetzen. Besonders mögen die Tiere gekochte Lebensmittel. Diese sollten daher nicht im Kompost entsorgt werden - selbst in einem geschlossenen Behälter nicht, erläutert Stephany.

Es gibt weltweit über 65 Rattenarten. In Deutschland kommen zwei vor, die Wander- und die Hausratte. Letztere zähle zu den vom Aussterben bedrohten Wildtieren. Als Haustier gehalten werden die zahmen Farbratten.

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