Wird es kalt im Zimmer, kann das am Fensterrahmen liegen. Dem können Heimwerker Abhilfe schaffen. Foto: Jens Schierenbeck
Wird es kalt im Zimmer, kann das am Fensterrahmen liegen. Dem können Heimwerker Abhilfe schaffen. Foto: Jens Schierenbeck

Wird es kalt im Zimmer, kann das am Fensterrahmen liegen. Dem können Heimwerker Abhilfe schaffen. Foto: Jens Schierenbeck

dpa

Wird es kalt im Zimmer, kann das am Fensterrahmen liegen. Dem können Heimwerker Abhilfe schaffen. Foto: Jens Schierenbeck

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die richtige Stärke von selbstklebenden Dichtungsbändern aus Schaumstoff für zugige Fensterrahmen ermitteln Heimwerker am besten mit Knetmasse.

Stücke davon werden an verschiedene Stellen zwischen dem geöffneten Fensterflügel und Rahmen gelegt, raten die Experten der Hessischen Energiespar-Aktion. Dann schließt der Heimwerker das Fenster kurz - dabei drückt sich die Knetmasse ein.

Wird das Fenster wieder geöffnet, lässt sich von der Dicke der gequetschten Knetmasse auf die Spalthöhe des Fensters und damit auf die Stärke der benötigten Dichtung schließen. Diese wird dann an der inneren Falz des Fensterrahmens festgeklebt.

So nachträglich eingebaute Dichtungen sollte man alle zwei bis drei Jahre erneuern, empfehlen die Experten.

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