München (dpa/tmn) - Wenn es trotz aufgedrehter Heizung zu kalt im geschlossenen Zimmer ist, kann das an einer undichten Tür liegen. Dies lässt sich mit Hilfe eines Papierstreifens überprüfen, rät der TÜV Süd in München.

Der Streifen wird zwischen Türstock und Tür gehalten, anschließend wird die Tür geschlossen. Lässt sich der Streifen herausziehen, ist der Dichtungsgummi spröde oder undicht und erfüllt nicht mehr seine Funktion, erläutern die TÜV-Experten. Sie empfehlen, die Dichtungen mindestens alle fünf Jahre zu überprüfen.

Wenn es zwischen zwei Räumen erhebliche Temperaturunterschiede gibt, kann sich auch das Türblatt verwölbt haben. Dann schließt die Tür den Angaben zufolge nicht mehr richtig und kann nur noch ausgetauscht werden. Mieter und Hauseigentümer beugen einer solchen Verwölbung vor, indem sie die Temperatur in beiden Räumen angleichen.

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