Hochwasser durch Schneeschmelze
Nach dem Wärmeeinbruch besteht vielerorts Hochwassergefahr durch die Schneeschmelze. Betroffene Haushalte sollten sich gut vorbereiten.

Nach dem Wärmeeinbruch besteht vielerorts Hochwassergefahr durch die Schneeschmelze. Betroffene Haushalte sollten sich gut vorbereiten.

dpa

Nach dem Wärmeeinbruch besteht vielerorts Hochwassergefahr durch die Schneeschmelze. Betroffene Haushalte sollten sich gut vorbereiten.

Bonn (dpa/tmn) - Das Tauwetter hat eingesetzt, und die Menschen an den Flüssen bereiten sich auf Hochwasser vor. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn listet auf, was in den bedrohten Häusern und Wohnung vorrätig sein sollte.

Lebensmittel: Jeder Haushalt in den gefährdeten Regionen sollte sich einen Vorrat mit Lebensmitteln anlegen, der für ein bis zwei Wochen reicht. Diese sollten auch ohne Kühlung haltbar sein.

Hygiene: Auch ein ausreichender Vorrat an Seife, Waschmittel und Zahnpasta sollte vorhanden sein.

Hausapotheke: Es empfiehlt sich, einen Verbandskasten im Haus zu haben, wie er etwa in Autos Pflicht ist.

Energie: Wenn Öl und Strom ausfallen, gibt es in einem modernen Haushalt normalerweise keine Heiz- und Kochmöglichkeiten mehr. Daher ist es hilfreich, wenn Campingkocher und vom Strom unabhängige Heizgeräte angeschafft werden. Auch ein batteriebetriebenes Radiogerät ist ratsam.

Dokumente: Die wichtigsten Papiere müssen gesichert werden. Gehen diese erst verloren, ist die Wiederbeschaffung unter Umständen schwierig oder sogar unmöglich.

Notgepäck: Halten Sie für den absoluten Notfall eine gepackte Tasche bereit. Diese sollte auch ohne fremde Hilfe für längere Zeit getragen werden können. Dafür empfiehlt sich zum Beispiel ein Rucksack.

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