Klassische Glühbirne
Die klassische Glühbirne ist gut am Wolfram-Draht zu erkennen. Foto: Karolin Krämer/dpa-tmn

Die klassische Glühbirne ist gut am Wolfram-Draht zu erkennen. Foto: Karolin Krämer/dpa-tmn

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Die klassische Glühbirne ist gut am Wolfram-Draht zu erkennen. Foto: Karolin Krämer/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Die allermeisten Glühbirnen dürfen seit Jahren nicht mehr produziert werden. Und doch nutzen sie viele Haushalte noch. Das ist erlaubt, aber man verbraucht mehr Energie als mit stromsparenden Alternativen. Wie erkennt man, welches Leuchtmittel in der Fassung steckt?

Die klassische GLÜHBIRNE - korrekt eigentlich Glühlampe genannt - ist birnen- oder kerzenförmig, hat einen Metallsockel und eine Glashaube, in der Wolfram-Draht zu sehen ist, erläutert das Öko-Institut.

Eine moderne ENERGIESPARLAMPE fällt dagegen richtig auf: Sie hat eine prägnante gebogene, gewendelte oder mehrfach gefaltete Röhre. In dieser Röhre findet die Gasentladung statt.

Eine LED-LAMPE hat in der Regel keinen klassischen Glühfaden. Aber sie ist schwieriger zu unterscheiden, denn ihr Design kann sich an das der Glühbirne anlehnen. Daher wird sie auch schon mal als LED-Retrofit-Lampen bezeichnet.

Das Öko-Institut rät daher zum Anfassen: LEDs erzeugen im Vergleich zu Glühlampen kaum Wärme. Diese hingegen heizt sich so stark auf, dass man die Glühlampe nach etwa fünf bis zehn Minuten kaum berühren kann. Und der Aufdruck der Watt-Zahl ist ein Unterscheidungsmerkmal: Eine Glühbirne hat zwischen 25 und 100 Watt, eine LED benötigt zwischen 3 und 12 Watt.

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