Steckdosen
Vorsicht bei Reinigen von verstaubten oder verfetteten Steckdosen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Vorsicht bei Reinigen von verstaubten oder verfetteten Steckdosen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

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Vorsicht bei Reinigen von verstaubten oder verfetteten Steckdosen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Frankfurt/Main (dpa/tmn)- Vorsicht beim Reinigen von Steckdosen. Die Sicherung sollte immer ausgeschaltet werden, bevor man sich ans putzen macht. Experten raten, das Steckdosengehäuse herauszuschrauben, und es separat zu säubern.

Verstaubte und verfettete Steckdosen zu reinigen, ist nicht ungefährlich - zumindest, wenn sie noch unter Strom stehen. «Wegen der Gefahr eines Stromschlags sollte man sie niemals mit einem nassem Schwamm oder Lappen putzen», sagt Bernd Glassl vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt. Daher sollte man immer erst die Sicherung ausschalten und dann auch das Gehäuse abschrauben, rät der Experte.

Küchen- und Allzweckreiniger packten gut fetthaltigen Schmutz, der sich mit der Zeit in den Steckdosen ablagert. Der Rest des Reinigungsmittels müsse gut abgespült werden und das Gehäuse ganz trocknen, bevor es wieder angeschraubt wird. Erst dann dürfe die Sicherung wieder eingeschaltet werden, betont Glassl.

Er warnt zudem: Steckdosen sollten niemals in Gegenwart von kleinen Kindern abgeschraubt werden - «diese könnten es nachmachen, ohne die Sicherung auszuschalten».

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