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Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die Fensterbänke aus Basaltlava.

Im Keller: Jede Menge Kabel

Carsten Icks, Bild 1 von 3

Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Krefeld. Nun ist das neue Jahr schon einen Monat alt, und es gibt noch immer keinen neuen Blogeintrag. Das liegt jedoch weniger daran, dass sich auf der Baustelle nichts tut als am vollen Schreibtisch im Büro. Zum Monatsende jetzt aber endlich ein Update.

In der ersten Woche des neuen Jahres ist zunächst wenig passiert. Die Zimmerleute haben noch eine Woche Urlaub drangehangen. Die Firmen Elektro Leurs und Sanitär Molderings haben eine bzw. sogar zwei Wochen später mit der Rohinstallation begonnen, als erhofft. In dieser Woche war auf der Baustelle aber eine Menge los.

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Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die Fensterbänke aus Basaltlava.

Im Keller: Jede Menge Kabel

Carsten Icks, Bild 1 von 3

Die Fensterbänke aus Basaltlava.

Ein Großteil der Elektroleitungen ist bereits fertig. Im Keller hängen ganze Kabelstränge - Strom-, Sat- und CAT7-Datenleitungen - von der Decke und wollen noch geordnet und angeschlossen werden. Überall im Haus sind orangefarbene Plastikrohre mit Schellen auf dem Boden befestigt, in denen die Kabel durchs Haus geführt werden.

Die Planung ist sowieso schon aufwändig. Zwei Dinge machen sie in einem Holzhaus wie unserem noch ein bisschen kniffliger: Zum Einen haben wir zwischen Erd- und Obergeschoss eine Brettstapeldecke. Die Massivholzdecke hat Sichtqualität und wird später nicht verkleidet. Es will also genau überlegt sein, an welcher Stelle man ein Loch in die Decke bohrt, um ein Kabel für eine Lampe durchzuführen. Die Decke einschlitzen, das Kabel anders verlegen und wieder zuspachteln? Ist nicht. Die Spots rund um die Kücheninsel (die ja noch lange nicht steht) mussten daher schon auf dem Papier ganz genau geplant werden. Sieht jetzt so aus wie auf dem Bild oben. Hoffen wir, dass ich mich nicht verrechnet habe.

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Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die ersten Wände sind schon mit Gipsplatten beplankt. Oben schauen die Kabel für die Beleuchtung der Küche aus der Decke.

Die Fensterbänke aus Basaltlava.

Im Keller: Jede Menge Kabel

Carsten Icks, Bild 1 von 3

Im Keller: Jede Menge Kabel

Zum Anderen soll das Haus weitgehend dicht (wenn auch diffusionsoffen) sein. Löcher, die für eine Steckdose oder einen Kabelauslass in eine Außenwand gebohrt werden, sind daher schlecht und möglichst zu vermeiden. An Stellen, an denen es besonders viele Kabel braucht, zum Beispiel in der Küche oder im Wohnzimmer im Bereich des Fernsehers, haben wir deshalb von innen eine zusätzliche Installationsebene anbringen lassen, durch die die Kabel geführt werden. An anderen Stellen haben uns die Zimmerleute einen Luftdichten Kasten in die Wand gebaut, in dem Wasseranschlüsse und Steckdosen Platz finden.

Auch die Sanitärfirma ist seit Dienstag endlich im Haus. Geplant war mal der 6. Januar, dann wurde es etwas später, dann gab es noch ein paar Krankheitsfälle - und schwupp sind drei Wochen verloren. In dieser Woche ging es schon ein Stück voran. Erste Wasserleitungen und Abflussrohre liegen, bald kommen auch die Lüftungsleitungen dazu, über die das Haus später stetig mit Frischluft versorgt wird.

Nicht zuletzt sind auch die Trockenbauer bei der Arbeit. Sie haben schon eine ganze Reihe Wände - immer dort, wo keine Leitungen mehr hinein müssen - fertig gemacht. Und draußen sind inzwischen schon alle Fensterbänke angebracht. Überall dort, wo man durch eine Türe nach draußen tritt, haben wir Basaltlava gewählt. An allen anderen Stellen anthrazitfarbene Alufensterbänke, farblich passend zu den Fenstern.

Seit einer Woche haben wir nun auch einen eignen Stromzähler und sind damit endlich unabhängig von unseren Nachbarn, die uns in den Monaten davor immer wieder ausgeholfen haben (Danke!). So viel für heute.

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