Rohbauten in einem Neubaugebiet
Bevor es mit dem Innenausbau losgeht, sollte feststehen, wo die Lampen hinkommen. Lichtschalter und Stromanschlüsse können dann entsprechend platziert werden. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Bevor es mit dem Innenausbau losgeht, sollte feststehen, wo die Lampen hinkommen. Lichtschalter und Stromanschlüsse können dann entsprechend platziert werden. Foto: Roland Weihrauch/dpa

dpa

Bevor es mit dem Innenausbau losgeht, sollte feststehen, wo die Lampen hinkommen. Lichtschalter und Stromanschlüsse können dann entsprechend platziert werden. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Beim Bau oder bei der Modernisierung eines Hauses sollten die Bauherren frühzeitig an ein Beleuchtungskonzept denken. Dazu gehört die Entscheidung, wie viele Stromanschlüsse und Lichtschalter sie pro Raum platzieren wollen.

Eine gute Orientierung für die Planung kann die Richtlinie RAL-RG 678 liefern, informiert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Die Richtlinie listet für jeden Wohnbereich eine Mindest-, eine Standard- und eine Komfortausstattung auf. Da sich die Wohnraumgestaltung im Laufe der Zeit verändern kann, sollten Bauherren an Wand- und Deckenauslässen nicht sparen, rät der ZVEH.

Grundsätzlich unterscheiden die Experten drei Lichtfunktionen: Grundbeleuchtung, Zonenlicht - das bestimmte Bereiche wie die Leseecke erhellt - sowie Stimmungslicht, das eine Atmosphäre im Raum schaffen soll. Damit ein Raum optimal ausgeleuchtet ist, muss das Beleuchtungskonzept unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer