Auch Siedlungshäuser können oft durch einen Anbau erweitert werden. Es lohnt also ein Blick in den geltenden Bebauungsplan. Foto: Martin Schutt/dpa
Auch Siedlungshäuser können oft durch einen Anbau erweitert werden. Es lohnt also ein Blick in den geltenden Bebauungsplan. Foto: Martin Schutt/dpa

Auch Siedlungshäuser können oft durch einen Anbau erweitert werden. Es lohnt also ein Blick in den geltenden Bebauungsplan. Foto: Martin Schutt/dpa

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Auch Siedlungshäuser können oft durch einen Anbau erweitert werden. Es lohnt also ein Blick in den geltenden Bebauungsplan. Foto: Martin Schutt/dpa

Berlin (dpa/tmn) - In einem kleinen Haus kann mehr stecken, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Denn viele Städte und Gemeinden fördern inzwischen die sogenannte Nachverdichtung, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Auch kleine Siedlungshäuser können auf diesem Weg oftmals erheblich erweitert werden - zum Beispiel durch Anbauten oder einen Ausbau des Dachgeschosses. Verkäufer älterer Immobilien sollten deshalb vor der Veräußerung klären, wie viel Potenzial das Haus hat - und den Verkaufspreis daran anpassen.

Ein Blick in den geltenden Bebauungsplan und eine Nachfrage beim zuständigen Bauamt bringen Klarheit. Eigentümer können auch in einer Bauvoranfrage klären, wie ihr Haus erweitert oder aber abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden darf, erläutert der VPB.

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