Alte Leitungen aus Blei können das Trinkwasser belasten - die Grenzwerte dafür wurden in den vergangenen Jahren immer wieder gesenkt. Foto: Jens Büttner
Alte Leitungen aus Blei können das Trinkwasser belasten - die Grenzwerte dafür wurden in den vergangenen Jahren immer wieder gesenkt. Foto: Jens Büttner

Alte Leitungen aus Blei können das Trinkwasser belasten - die Grenzwerte dafür wurden in den vergangenen Jahren immer wieder gesenkt. Foto: Jens Büttner

dpa

Alte Leitungen aus Blei können das Trinkwasser belasten - die Grenzwerte dafür wurden in den vergangenen Jahren immer wieder gesenkt. Foto: Jens Büttner

Berlin (dpa/tmn) - Ende 2013 ändern sich die Anforderungen an die Trinkwasserqualität. Wer noch alte Blei-Leitungen hat, muss daher in den kommenden Monaten nachrüsten.

Alte Wasserleitungen aus Blei können das Trinkwasser belasten. Ende des Jahres ändern sich daher die Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers - ab 1. Dezember müssen die Grenzwerte bei 0,010 Milligramm Blei pro Liter liegen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin hin. Hausbesitzer müssen alte Rohre daher in den kommenden Monaten gegen neue austauschen.

Die Toleranzschwellen für Blei im Trinkwasser seien in den vergangenen Jahren mehrfach gesenkt worden, erläutert der VPB. Die Wissenschaft habe immer mehr Erkenntnisse über die Gefahren von Blei vor allem für Schwangere und Kinder gesammelt.

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