In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, warnt ein Schild vor der Gefahr von Ebola. Foto: Tanya Bindra
In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, warnt ein Schild vor der Gefahr von Ebola. Foto: Tanya Bindra

In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, warnt ein Schild vor der Gefahr von Ebola. Foto: Tanya Bindra

dpa

In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, warnt ein Schild vor der Gefahr von Ebola. Foto: Tanya Bindra

Genf (dpa) - Der vor etwas mehr als einem Jahr in Westafrika ausgebrochenen Ebola-Epidemie sind bisher mindestens 7905 Menschen zum Opfer gefallen. Das geht aus einer am Silvesterabend von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Statistik hervor.

Insgesamt wurden demnach bislang 20 206 Infektionen registriert.

Forscher gehen davon aus, dass das Virus von Flughunden oder Fledermäusen aus dem Tierreich auf Menschen übertragen wurde. Die weitaus meisten Menschen starben am Ebola-Virus in Guinea, Liberia und Sierra Leone - insgesamt bislang mehr als 7890. Die WHO geht dabei von einer hohen Dunkelziffer bislang nicht erfasster Opfer aus. Einige wenige Ebola-Todesfälle gab es auch außerhalb Afrikas.

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