Weizen
Mit Weizen kann man mehr machen als Brötchen backen.

Mit Weizen kann man mehr machen als Brötchen backen.

dpa

Mit Weizen kann man mehr machen als Brötchen backen.

Bonn (dpa/tmn) - Weizen lässt sich nicht nur als Mehl beim Backen verwenden. Als Couscous, also zerriebener Hartweizengrieß, eignet er sich zum Beispiel auch für einen Salat mit Zwiebeln, Gurken, Paprika, Tomaten, Schafskäse und Petersilie.

Mit Hackfleisch und saisonalem Gemüse kann er auch zu einem herzhaften Pfannengericht werden, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Sogenannter Zartweizen wiederum sind vorgekochte, ganze Weizenkörner - der aid empfiehlt ihn für Füllungen, als Zutat für Salate oder als Beilage.

Weizenkörner sind reich an B-Vitaminen, Vitamin E und Folsäure. Sie enthalten die Mineralstoffe Kalzium, Phosphor, Eisen, Magnesium und Kieselsäure, außerdem viel Kalium, etwas Jod und Spuren von Selen. Wahre «Vitamin-B1-Bomben» sind dem aid zufolge besonders Weizenkeime - sie eignen sich zum Beispiel als Bestandteil eines ausgewogenen Müslis. Vitamin B1 hilft dem Organismus leistungsfähig zu bleiben.

Service:

Zum Thema Getreide sind die Hefte «Cerealien & Co.» (Bestellnummer 1191) und «Brot und Kleingebäck» (Bestellnummer 1004) auf der Internetseite des aid erhältlich.

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