Gequetschten Sojabohnen oder auch Tofu genannt. Foto: Pauline Willrodt
Gequetschten Sojabohnen oder auch Tofu genannt. Foto: Pauline Willrodt

Gequetschten Sojabohnen oder auch Tofu genannt. Foto: Pauline Willrodt

dpa

Gequetschten Sojabohnen oder auch Tofu genannt. Foto: Pauline Willrodt

München (dpa/tmn) - Ein weißer, relativ geschmacksneutraler Block: Wie Tofu aussieht, wissen die meisten. Doch was steckt in dem Rechteck, mit dem vor allem Vegetarier und Veganer kochen?

Für Tofu werden gequetschte Sojabohnen mit Wasser gekocht und filtriert. Zu der so gewonnenen Sojamilch wird Kalziumsulfat oder Magnesiumchlorid gegeben, so dass sie gerinnt. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin. Danach wird der Tofu noch gepresst, um die überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.

Zu unterscheiden sind weicher und fester Tofu. Der weiche Tofu, auch Seidentofu genannt, hat noch viel Restfeuchtigkeit. Er kann wie Pudding gelöffelt werden und eignet sich gut zum Herstellen von Süßspeisen. Fester trockener Tofu ist dagegen schnittfest und wird eher für herzhafte Gerichte verwendet.

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