Frühjahrsmüdigkeit
Frühjahrsmüdigkeit: Nach dem Winter ist der Melatonin-Spiegel - das sogenannte Schlafhormon - besonders hoch. Foto: Arne Dedert

Frühjahrsmüdigkeit: Nach dem Winter ist der Melatonin-Spiegel - das sogenannte Schlafhormon - besonders hoch. Foto: Arne Dedert

dpa

Frühjahrsmüdigkeit: Nach dem Winter ist der Melatonin-Spiegel - das sogenannte Schlafhormon - besonders hoch. Foto: Arne Dedert

Königstein (dpa/tmn) - Wer mit Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen hat, sollte jeden zweiten Tag Sport treiben. Am besten geht man eine Dreiviertelstunde spazieren oder macht eine Radtour, rät die Zeitschrift «Naturarzt» (Ausgabe 4/2016).

Außerdem ist Tageslicht wichtig - am besten hält man sich jeden Vormittag eine halbe Stunde im Freien auf. Es kann helfen, seinen festen Tagesrhythmus auch am Wochenende beizubehalten.

Ein Grund für die Frühjahrsmüdigkeit ist, dass der Melatonin-Spiegel - das sogenannte Schlafhormon - nach dem Winter besonders hoch ist.

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