Schwimmen wie ein Profi oder zumindest mit Ausdauer und der richtigen Technik kann dem Körper richtig gut tun. In einer halben Stunde werden bis zu 350 Kalorien verbrannt. Foto: Jan Woitas
Schwimmen wie ein Profi oder zumindest mit Ausdauer und der richtigen Technik kann dem Körper richtig gut tun. In einer halben Stunde werden bis zu 350 Kalorien verbrannt. Foto: Jan Woitas

Schwimmen wie ein Profi oder zumindest mit Ausdauer und der richtigen Technik kann dem Körper richtig gut tun. In einer halben Stunde werden bis zu 350 Kalorien verbrannt. Foto: Jan Woitas

dpa

Schwimmen wie ein Profi oder zumindest mit Ausdauer und der richtigen Technik kann dem Körper richtig gut tun. In einer halben Stunde werden bis zu 350 Kalorien verbrannt. Foto: Jan Woitas

Köln (dpa/tmn) - Schwimm stärkt die Muskulatur an den richtigen Stellen und bekämpft überschüssige Pfunde. Allerdings müssen auch hier Ausdauer und Technik stimmen, damit Erfolge sichtbar werden.

Schwimmen trainiert die Ausdauer und die Rumpf- und Oberkörpermuskulatur. Das Schwimmtraining sei eine der besten Formen, um überschüssige Kalorien loszuwerden, sagt Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Bereits in einer halben Stunde könne der Körper bis zu 350 Kalorien verbrennen. Voraussetzung ist allerdings eine sehr gute Schwimmtechnik und eine sportliche Ausdauer.

Gerade die Vorteile, die sich aus den Eigenschaften des Wassers und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Körper ergeben, machen das Schwimmen zu einer der gesündesten Sportarten. Dazu zählt etwa der Auftrieb - dadurch ist Schwimmen besonders für Menschen mit Gelenkproblemen und Übergewicht geeignet. Außerdem bietet das Wasser einen Widerstand, der bis zu 14-mal höher ist als der Luftwiderstand. Die Muskulatur ist dadurch besonders gefordert.

Gleichzeitig falle der Energieaufwand im Vergleich zu anderen Aktivitäten höher aus. Um das Schwimmen als Ausdauertraining zu nutzen, sei eine ökonomische Schwimmtechnik hilfreich. Denn eine Trainingseinheit sollte mindestens 30 bis 45 Minuten dauern - und das idealerweise etwa dreimal wöchentlich. Wichtig zur Trainingssteuerung ist die richtige Pulsfrequenz. Sie sollte beim Training im Wasser etwa um 10 bis 15 Schläge niedriger als beim Joggen liegen.

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