Rotkohl
Zuerst vierteln, dann die Viertel in Streifen schneiden - so kann der Rotkohl am besten verarbeitet werden.

Zuerst vierteln, dann die Viertel in Streifen schneiden - so kann der Rotkohl am besten verarbeitet werden.

Remmers/dpa/tmn

Zuerst vierteln, dann die Viertel in Streifen schneiden - so kann der Rotkohl am besten verarbeitet werden.

Bonn (dpa/tmn) - Vor der Zubereitung sollten von einem Rotkohlkopf die äußeren und eventuell schadhaften Blätter entfernt werden. Dann wird er am besten geviertelt. So lässt sich der harte Strunk gut als Keil entfernen.

Anschließend schneidet man die Viertel in Streifen. Für Salate sollten diese sehr fein ausfallen, dicker dürfen sie für gekochte Speisen sein, wie das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse in Bonn erläutert.

Beim Kauf muss sich der Kopf fest anfühlen, die äußeren Blätter sollten nicht welk sein. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich bis zu drei Wochen - angeschnittene Stellen sollten mit Folie abgedeckt sein, raten die Experten.

Wer den Kohl garen und die schöne rote Farbe erhalten will, kann das mit etwas Säure erreichen: Dazu gibt man beim Kochen einen Schuss Essig, Zitronensaft oder einen in Würfel geschnittenen säuerlichen Apfel hinzu. Besonders schmackhaft wird das Kohlgemüse, wenn es über Nacht mit Äpfeln, Zitronensaft, Rotweinessig, Salz und Zucker mariniert und am nächsten Tag mit der Flüssigkeit gegart wird.

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