Werne (dpa/tmn) - Asthmatiker wenden die sogenannte Lippenbremse am besten nicht erst bei akuter Atemnot an. Auch beim Treppensteigen oder Tüten tragen sei die Atemtechnik empfehlenswert, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Am besten sollten Patienten mit Beginn der Belastung damit anfangen. Die Lippenbremse hilft, Kurzatmigkeit zu verhindern. Beim Ausatmen legen Asthmatiker die Lippen dazu locker aufeinander, ohne sie zusammenzupressen. Die Luft strömt so langsamer aus der Lunge. Das schützt die Bronchien vor einem Kollaps.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer