Möhren sollten nicht zu kalt aufbewahrt werden. Dann verlieren sie ihr süßes Aroma.
Möhren sollten nicht zu kalt aufbewahrt werden. Dann verlieren sie ihr süßes Aroma.

Möhren sollten nicht zu kalt aufbewahrt werden. Dann verlieren sie ihr süßes Aroma.

dpa

Möhren sollten nicht zu kalt aufbewahrt werden. Dann verlieren sie ihr süßes Aroma.

Bonn (dpa/tmn) - Möhren werden am besten kühl, aber nicht kalt aufbewahrt. Ist die Lagertemperatur zu niedrig, bekommen sie einen seifigen anstelle ihres üblichen, süßlichen Geschmacks, erläutert das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse in Bonn.

Aufgrund seines fein-süßen Aromas eignet sich das Wurzelgemüse sowohl für herzhafte wie süße Gerichte: Es kann zum Beispiel roh geraspelt und mit Zitronensaft und Zucker angemacht, zu Saft ausgepresst, gekocht, geschmort, blanchiert oder eingelegt werden.

Wie der alternative Name Karotte besagt, ist die Möhre reich an dem Nährstoff Karotin. Dabei handelt es sich um die Vorstufe (Provitamin) des lebenswichtigen Vitamins A. Um Karotin in Vitamin A zu verwandeln, braucht der Körper allerdings Fett. Möhren sollten deshalb immer mit etwas Öl, Butter oder Sahne zubereitete werden. Das gilt auch für Rohkost.

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