Bei Kälte gehen Lungenkranke nicht gerne an die frische Luft. Allerdings stärkt ein täglicher Spaziergang ihre Abwehrkräfte. Foto: Daniel Karmann
Bei Kälte gehen Lungenkranke nicht gerne an die frische Luft. Allerdings stärkt ein täglicher Spaziergang ihre Abwehrkräfte. Foto: Daniel Karmann

Bei Kälte gehen Lungenkranke nicht gerne an die frische Luft. Allerdings stärkt ein täglicher Spaziergang ihre Abwehrkräfte. Foto: Daniel Karmann

dpa

Bei Kälte gehen Lungenkranke nicht gerne an die frische Luft. Allerdings stärkt ein täglicher Spaziergang ihre Abwehrkräfte. Foto: Daniel Karmann

Heidenheim an der Brenz (dpa/tmn) - Ein täglicher Spaziergang stärkt die Abwehrkräfte - deshalb sollten auch Patienten mit Asthma oder der Lungenkrankheit COPD jeden Tag rausgehen. Dazu rät der Bundesverband der Pneumologen (BdP).

Viele Betroffene gehen aber nicht so gern an die frische Luft, wenn es kalt und neblig ist wie derzeit oft. Denn bei Asthma- und COPD-Patienten sind die Atemwege verengt - atmen sie kalte Luft ein, müssen sie häufig husten oder ihnen fällt das Atmen schwer. Damit die feuchte, kalte Luft nicht ungefiltert in die Bronchien gelangt, raten die Lungenärzte, durch einen Schal oder ein Tuch zu atmen.

Asthmatiker sollten außerdem schon zuhause ihr Spray benutzen, damit die Atemwege erweitert sind, wenn sie vor die Tür gehen. In der Wohnung lüften Patienten mit Lungenerkrankungen am besten regelmäßig. Heizungsluft trocknet die Schleimhäute der Atemwege aus - und macht den Weg frei für Viren und Bakterien.

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