Berlin (dpa/tmn) - Sie sind lästig, aber wichtig: Die Nachsorgetermine nach einer Strahlentherapie sollten Krebspatienten unbedingt wahrnehmen. Es sei nie ganz auszuschließen, dass das Krebsleiden zurückkehrt, erläutert die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie.

Monate oder Jahre nach der Bestrahlung könne es am gesunden Gewebe zu Spätfolgen wie Hautveränderungen, Verhärtungen im Bindegewebe oder dauerhaft gestörte Organfunktionen kommen. Je nach individuellem Risiko erstrecke sich die Nachsorge über zwei bis fünf Jahre und könne den Patienten bei unauffälligem Befund auch ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, erläutern die Fachmediziner.

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