Gewürznelken kocht man lieber im Teebeutel, denn sie sind oft schwer zu finden und schmecken nicht besonders gut. Foto: Tobias Hase
Gewürznelken kocht man lieber im Teebeutel, denn sie sind oft schwer zu finden und schmecken nicht besonders gut. Foto: Tobias Hase

Gewürznelken kocht man lieber im Teebeutel, denn sie sind oft schwer zu finden und schmecken nicht besonders gut. Foto: Tobias Hase

dpa

Gewürznelken kocht man lieber im Teebeutel, denn sie sind oft schwer zu finden und schmecken nicht besonders gut. Foto: Tobias Hase

Osnabrück (dpa/tmn) - Gerichte wie Rotkohl oder Gulasch lassen sich besonders einfach mit Hilfe eines kleinen Säckchens würzen. Der Vorteil: Am Ende muss man die eingesetzten Gewürze nicht mehr mühsam im Kochtopf suchen.

Gewürze werden nicht immmer in Pilverform verwendet, manchmal kommen auch ganze Blätter oder Samen in den Kochtopf. Dafür nimmt am besten Teebeutel, die man selbst befüllt, sagt Spitzenkoch Thomas Bühner vom Restaurant «La Vie» in Osnabrück. «Beispielsweise für Rotkohl kann man die kleinen Gewürzbeutel mit Nelke, Lorbeer und Wacholder füllen», empfiehlt Bühner.

Das Säckchen bindet man dann oben mit einem Baumwollfaden zu und lässt es im Topf mitkochen. Nachher kann man es ganz einfach wieder herausfischen - ohne lang nach einem Lorbeerblatt zu suchen oder beim Essen versehentlich auf eine Wacholderbeere zu beißen.

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