Nicht auf Krapfen vertrauen
Mit Krapfen lässt sich keinem Kater vorbeugen. (Foto: Jens Ressing)

Mit Krapfen lässt sich keinem Kater vorbeugen. (Foto: Jens Ressing)

dpa

Mit Krapfen lässt sich keinem Kater vorbeugen. (Foto: Jens Ressing)

Bonn (dpa/tmn) - Krapfen gehören zum Karneval dazu - eine gute Grundlage für einen Kneipenabend sind sie aber nicht. Fettgebäck und deftige Speisen sind vielmehr die falschen Mittel, um sich gegen einen Kater zu wappnen.

Wer einen feucht-fröhlichen Abend vor sich hat, sollte nichts «Schweres» essen. Dazu zählen Fettgebäck und deftige Speisen. Denn das sorgt zusammen mit Alkohol leicht für Verdauungsprobleme. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Narren greifen daher ihrem Magen zuliebe besser zu Pellkartoffeln, Nudeln mit Gemüse und Rohkostsalat. Sie wirken dem Kater entgegen und sind obendrein gesund. Ideal für zwischendurch seien Salzstangen, Laugengebäck, Rosinenbrötchen sowie Mineralwasser und Saftschorlen.

Wer am nächsten Morgen dennoch mit einem flauen Gefühl und pochenden Schläfen aufwacht, der sollte mit einem Katerfrühstück gegensteuern. Saure Gurken, Matjes, Gemüsebrühe und Früchtemüsli geben dem Körper laut aid die verlorenen Mineralstoffe zurück. Ein Spaziergang an der frischen Luft helfe zudem, den Alkohol schneller abzubauen.

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