Tautropfen auf dem Blatt einer Kapuzinerkresse
Tautropfen auf einer Kapuzinerkresse: Fein gehackt, verleihen die Blätter Soßen und Dips eine würzige Note. Foto: Victoria Bonn-Meuser

Tautropfen auf einer Kapuzinerkresse: Fein gehackt, verleihen die Blätter Soßen und Dips eine würzige Note. Foto: Victoria Bonn-Meuser

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Tautropfen auf einer Kapuzinerkresse: Fein gehackt, verleihen die Blätter Soßen und Dips eine würzige Note. Foto: Victoria Bonn-Meuser

Bonn (dpa/tmn) - Ihre Blüten sehen nicht nur im Garten toll aus: Auch auf dem Teller macht sich Kapuzinerkresse gut. Die Blätter der Pflanze verleihen Soßen, Quarks und Dips ein würziges Aroma. Und auch die Knospen sind bekömmlich.

Fein gehackt geben frische, junge Blätter der Großen Kapuzinerkresse Kräutersoßen, Quark und Dips ein pfeffrig-scharfes Aroma. Salate, Suppen und Desserts bekommen durch die dekorativen Blüten des zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gekürten Gewächses eine besondere Note. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Auch die Blütenknospen lassen sich nutzen: Sie lassen sich in Essig einlegen und wie Kapern verwenden, zum Beispiel in Soßen oder für Antipasti.

Die Kresse ist frostempfindlich und muss daher im Frühjahr immer neu ausgesät werden. Vom Frühsommer bis zum Herbst können Gartenbesitzer sich dann an ihren leuchtend gelb-orange bis roten Blüten freuen - oder die einzelnen Pflanzenteile in der Küche verwenden.

Service:

Das aid-Heft «Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten» ist online unter der Bestell-Nummer 61-1192 zum Preis von 3 Euro erhältlich.

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