Kaki-Frucht
Eine junge Frau hält Früchte in den Händen, die rorangene Kaki liegt obenauf. Foto: Jens Kalaene

Eine junge Frau hält Früchte in den Händen, die rorangene Kaki liegt obenauf. Foto: Jens Kalaene

dpa

Eine junge Frau hält Früchte in den Händen, die rorangene Kaki liegt obenauf. Foto: Jens Kalaene

Bonn (dpa/tmn) - Mit der Kaki-Frucht lässt sich der Winter versüßen. Beim Kauf sollten Verbraucher allerdings auf die richtige Reife achten. Früchte mit Druckstellen gehören nicht in den Einkaufskorb.

Eine Kaki-Frucht sollte beim Kauf keine Druckstellen haben. Das sei ein Zeichen für schlechte Qualität, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Ist sie noch hart, lassen Verbraucher sie am besten bei Raumtemperatur nachreifen. Ein reifes Exemplar sollte nicht mehr als zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Gelb-orange Kakis haben wenig Gerbstoffe in der Schale und können daher wie ein Apfel gegessen werden, wenn sie dafür noch hart genug sind. Nur als reifes, saftig-weiches Exemplar schmeckt dagegen eine rot-orange Kaki. Ihr Fruchtfleisch lässt sich am besten wie bei einer Kiwi mit einem Löffel aus der Schale lösen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer