Fördern die Immunabwehr und regulieren den Blutzuckerspiegel: Pastinaken. Foto: Jens Schierenbeck
Fördern die Immunabwehr und regulieren den Blutzuckerspiegel: Pastinaken. Foto: Jens Schierenbeck

Fördern die Immunabwehr und regulieren den Blutzuckerspiegel: Pastinaken. Foto: Jens Schierenbeck

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Fördern die Immunabwehr und regulieren den Blutzuckerspiegel: Pastinaken. Foto: Jens Schierenbeck

Oldenburg (dpa/tmn) - Im Winter verlangt der Körper nach Vitaminen und allem, was die Abwehrkräfte stärkt. Pastinaken sollten da auf dem Speiseplan nicht fehlen.

Pastinaken fördern mit ihren sekundären Pflanzenstoffen die Immunabwehr. Außerdem regulieren sie den Blutzuckerspiegel. Weiterhin liefern die Wurzeln Kalium, Calcium, Vitamin C und reichlich Ballaststoffe. Das erläutert die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Pastinaken sind leicht verdaulich und machen aufgrund ihrer vielen Ballaststoffe wie Pektin satt. Als typisches Wintergemüse haben sie von September bis Februar Saison. Vor der Zubereitung sollten die Wurzeln der Pastinake geschält und abgewaschen werden. Dann kann sie sowohl gekocht und gebraten, als auch roh zum Einsatz kommen.

Die auch Hammel- oder Hirschmöhre genannten Wurzeln machen sich als winterlicher Rohkostsalat gut zu Äpfeln, Nüssen und Cranberries. Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) empfiehlt, Pastinaken als wärmende Suppe zuzubereiten.

Aufbewahrt werden die Wurzeln am besten im Kühlschrank oder im Keller. Dann sind sie bis zu 14 Tage genießbar. Liegen sie warm und hell, trocknen sie schnell aus. Wer nach dem Winter noch etwas von ihnen haben möchte, dem empfiehlt die BVEO, sie kurz zu blanchieren und auf Vorrat einzufrieren.

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