Kirschblüte
Endlich Sonne, alles blüht. Manche Menschen reagieren auf den Wetterwechsel jedoch empfindlich. Sie befällt gehäuft eine Müdigkeit, die in einem Monat allerdings weg sein sollte. Bild: dpa-infocom

Endlich Sonne, alles blüht. Manche Menschen reagieren auf den Wetterwechsel jedoch empfindlich. Sie befällt gehäuft eine Müdigkeit, die in einem Monat allerdings weg sein sollte. Bild: dpa-infocom

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Endlich Sonne, alles blüht. Manche Menschen reagieren auf den Wetterwechsel jedoch empfindlich. Sie befällt gehäuft eine Müdigkeit, die in einem Monat allerdings weg sein sollte. Bild: dpa-infocom

Bonn (dpa/tmn) - Mit den ersten sonnigen Tagen kommt bei vielen Menschen die gute Laune - bei manchen allerdings auch eine große Müdigkeit auf. Denn das plötzliche Schlafbedürfnis, die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit wird von einer Hormonumstellung ausgelöst.

In der Zeit zwischen März und Mai fühlen sich viele ausgelaugt und schlapp. Insbesondere ältere Menschen leiden zu dieser Zeit des Jahres oft unter Kreislaufbeschwerden, Stimmungsschwankungen oder Schlaflosigkeit. Grund dafür ist, dass der Körper im Frühjahr seinen Hormonhaushalt umstellt, was anstrengend ist und müde macht, berichtet das Magazin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Um die Müdigkeit zu bekämpfen, sei es hilfreich, am Morgen ein Bad mit Rosmarinaroma zu nehmen. Denn der Duft von Rosmarin belebe und erfrische.

Für zwischendurch wecken ein paar Tropfen Minzöl an den Schläfen die Lebensgeister. Zu empfehlen seien auch Wechselduschen sowie viel Bewegung an der frischen Luft. Dann sei es nur eine Frage der Zeit, bis die Frühjahrsmüdigkeit wieder verschwinde: In der Regel dauere es nur ungefähr vier Wochen, bis der menschliche Körper sich auf die Frühjahrssonne eingestellt hat.

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