Brustkrebs-Früherkennung
Ein Radiologe deutet im Universitätsklinikum Münster auf eine Auffälligkeit in einer weiblichen Brust, dargestellt auf einem Computermonitor. Einige Ärzte raten Frauen zu einer jährlichen Ultraschallkontrolle ihrer Brüste - diese Art der Vorsorge ist aber nicht unumstritten.

Ein Radiologe deutet im Universitätsklinikum Münster auf eine Auffälligkeit in einer weiblichen Brust, dargestellt auf einem Computermonitor. Einige Ärzte raten Frauen zu einer jährlichen Ultraschallkontrolle ihrer Brüste - diese Art der Vorsorge ist aber nicht unumstritten.

dpa

Ein Radiologe deutet im Universitätsklinikum Münster auf eine Auffälligkeit in einer weiblichen Brust, dargestellt auf einem Computermonitor. Einige Ärzte raten Frauen zu einer jährlichen Ultraschallkontrolle ihrer Brüste - diese Art der Vorsorge ist aber nicht unumstritten.

Berlin (dpa) - Fachärzte raten für die Brustkrebsfrüherkennung bei jüngeren Frauen zu Reihenuntersuchungen mit Ultraschall.

Eine jährliche Ultraschallaufnahme der Brust sei für alle Frauen zwischen 35 und 50 Jahren sinnvoll, sagte Friedrich Degenhardt von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin am Mittwoch in Berlin.

Die Kooperationsgemeinschaft Mammografie sieht den Vorstoß jedoch kritisch. Für Ultraschall-Reihenuntersuchungen fehlten noch wissenschaftliche Standards.

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Bislang gibt es für Frauen ab 50 Jahren eine Reihenuntersuchung mit Röntgengeräten (Mammografie-Screening).

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