Eierstich schmeckt zum Beispiel in der Hochzeitssuppe.
Eierstich schmeckt zum Beispiel in der Hochzeitssuppe.

Eierstich schmeckt zum Beispiel in der Hochzeitssuppe.

dpa/tmn

Eierstich schmeckt zum Beispiel in der Hochzeitssuppe.

Klingenberg (dpa/tmn) - Für Eierstich brauchen Hobbyköche nur wenige Zutaten. «Eierstich ist eine Masse, die zu gleichen Teilen aus Flüssigkeit - Milch, Sahne oder auch Gemüse- oder Fleischbrühe - und Vollei besteht», erklärt Ingo Holland, Gewürzmüller in Klingenberg.

Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer, Muskat und eventuell etwas Chili. Die gewürzten Eier werden mit dem Schneebesen geschlagen und mit der Flüssigkeit übergossen. Danach passiert man diese Flüssigkeit durch ein Sieb, um kleine Reste von Eierschalen und Gewürzpartikel abzutrennen. «In ein gebuttertes Gefäß gefüllt, pochiert man diese Masse im Ofen bei circa 130 bis 140 Grad Celsius im Wasserbad bis zur Schnittfestigkeit», erläutert Holland. Nach dem Auskühlen kann sie geschnitten werden. Vom Pochieren in der Mikrowelle rät er ab: «Denn durch nur etwas zu viel Hitze entstehen unschöne Blasen.»

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