Berlin (dpa) - Die Mehrheit der Bundesbürger würde mehr Geld für gesünderes Essen ausgeben. Das ergab eine Umfrage des Instituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Während 77 Prozent mehr zahlen würden, wären 21 Prozent nicht dazu bereit.

Nur rund ein Fünftel findet, dass Nahrungsmittel in Deutschland zu billig sind, um gut zu sein. 43 Prozent halten die Preise für gerade richtig, 37 Prozent gar für überteuert. Je höher die Bildung, desto eher gehen die Befragten davon aus, dass die Lebensmittel zu wenig kosten. 58 Prozent der Bundesbürger meinen, dass Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) zu wenig für die Sicherheit von Lebensmitteln tut. 30 Prozent sind mit ihrer Arbeit zufrieden.

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