Hinter dem Winterblues kann eine Depression stecken. Dann sollten Betroffene zum Arzt. (Foto: Rolf Vennenbernd)
Hinter dem Winterblues kann eine Depression stecken. Dann sollten Betroffene zum Arzt. (Foto: Rolf Vennenbernd)

Hinter dem Winterblues kann eine Depression stecken. Dann sollten Betroffene zum Arzt. (Foto: Rolf Vennenbernd)

dpa

Hinter dem Winterblues kann eine Depression stecken. Dann sollten Betroffene zum Arzt. (Foto: Rolf Vennenbernd)

München (dpa/tmn) - Viele kennen im Winter Phasen von schlechter Laune oder von Traurigkeit. Wie man sie am besten überwindet und wann man zum Arzt gehen sollte, verrät ein Experte.

Auf die leichte Schulter nehmen sollte man einen Winterblues nicht, sagt der Psychologe Benjamin Martens aus München. Bessere sich die Niedergeschlagenheit nach zwei Wochen nicht, ist es empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen. Denn manchmal verstecke sich hinter dem Wintertief eine Depression.

Wer an dem Winterblues leidet, dem helfe vor allem frische Luft, Tageslicht und Gesellschaft. Der Experte empfiehlt, jede Möglichkeit zu einem Aufenthalt im Freien zu nutzen, um die schlechten Gedanken zu vertreiben. Auch ein Treffen mit Freunden sei gut, um Durchhänger zu überwinden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer