Wer ökologisch korrekt einkauft, muss nicht unbedingt viel mehr bezahlen.

Ernährung
Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi.

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi.

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi.

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi (v. l. oben nach r. unten).

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi (v. l. oben nach r. unten).

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi (v. l. oben nach r. unten).

Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi (v. l. oben nach r. unten).

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Wer Bio will, sollte auch im Discounter darauf achten, dass die Produkte aus der Region stammen. Typisches deutsches Wintergemüse sind zum Beispiel: Rote Beete, Steckrüben, Feldsalat, Blumenkohl, Rotkohl und Kohlrabi.

Berlin. Bio-Lebensmittel kosten – mit diesem Klischee hat die Branche zu kämpfen, seit es sie gibt. Fast alle Discounter bieten inzwischen allerdings eigene Bio-Linien für wenig Geld an – und werfen damit die Frage auf, ob weniger Geld auch weniger Bio bedeutet. Worauf müssen Verbraucher also achten, um nicht nur günstig, sondern auch ökologisch korrekt einzukaufen?

Obst und Gemüse sollten aus der Region stammen

Die Zauberformel für den preis- und zugleich umweltbewussten Einkauf lautet: „Kombiniere Bio mit saisonal und regional.“ Lebensmittel sollten also nicht nur biologisch erzeugt sein, sondern auch aus der Region stammen und jahreszeitlich gerade „dran sein“. „Dann macht man alles richtig“, sagt Martin Rücker von der Verbraucherorganisation Foodwatch in Berlin.

Einfach nur Bioware im Discounter zu kaufen, reiche dagegen nicht immer, um sich ökologisch korrekt zu verhalten. Um ihre Preise so niedrig halten zu können, erfüllten die Waren der Discounter meist ausschließlich die gesetzlichen Mindeststandards. „Die haben aber ihre Schwächen“, urteilt Rücker. Die Gesetzgeber machten zum Beispiel keine Vorschriften zum Wasserverbrauch. Im Winter gekaufte Biotomaten könnten daher auch aus Spanien stammen, wo sie zwar „biologisch angebaut“ wurden – zumindest nach der Papierlage. Nach Rückers Ansicht ist das aber gar nicht der Fall: Die intensive Bewässerung und die hohen Transportkosten dürfe der Käufer nicht vergessen.

Wenn die Verpackung mehr wiegt als der Inhalt: Finger weg

„Verbraucher sollten außerdem nichts kaufen, wenn die Verpackung mehr wiegt als der Inhalt“, empfiehlt Löwenstein. Das heißt: statt der Gemüsesuppe aus der Tüte lieber verschiedene Gemüse in den Einkaufskorb legen. Also lieber selber kochen statt die Tütensuppe aufzureißen. Denn möglichst frische und wenig verarbeitete Produkte sparen Zusatzstoffe und Verarbeitungskosten ein. Löwensteins Tipp: „Mach’ daraus selbst was Gutes in Deiner Küche.“

Bei Kartoffeln ist der Preisunterschied minimal

Wer dies bei den günstigeren Produkten beachtet, müsse unterm Strich wahrscheinlich nicht einmal mehr bezahlen.

Laut Laura Gross, Ernährungsreferentin bei der Verbraucher Initiative Berlin, sollte der Verbraucher nicht nur auf das Biosiegel achten, sondern auch darauf, dass die Handelsmarke die Standards eines der Bio-Anbauverbände erfüllt.

Bei Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln oder Äpfeln seien die Preisunterschiede zu Nicht-Bioware minimal – dafür sei der Qualitätsunterschied aber sehr groß. Mehr Informationen zu Bio-Lebensmitteln können Interessierte auch im Internet finden (siehe Links unten).

www.foodwatch.de www.verbraucher.org

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