Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer sein Geld bei einer Genossenschaft anlegt, fährt damit laut «Öko-Test» in der Regel gut. Verbraucher sollten dennoch immer das Gesamtangebot prüfen, um sich vor Verlusten zu schützen.

Genossenschaftsbeteiligungen können für Anleger ein Renditebringer sein. Einer Untersuchung der Zeitschrift «Öko-Test» zufolge (Heft 10/2013) zahlen Wohnungsgenossenschaften bis zu 3,49 Prozent Dividende aus. Bei Genossenschaftsbanken sind es im Schnitt sogar 5,35 Prozent.

Hier können Anleger sogar noch mehr Rendite erzielen. Denn bei immer mehr genossenschaftlich organisierten Geldinstituten hängt die Ausschüttung davon ab, wie viele Geschäfte ein Genossenschafter bei seiner Bank macht.

Allerdings sollten Verbraucher vor einer Beteiligung immer das Gesamtangebot prüfen. Wichtig sind vor allem die Länge der Kündigungsfrist und der Umfang der Verlustbeteiligung. Verbraucher sollten sich den Experten zufolge nur an Genossenschaften mit einer Bankerlaubnis beteiligen. Hier sei das Verlustrisiko gering.

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