Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fondsanleger müssen sich nicht vor einer Pleite ihres Anbieters fürchten. Das Geld der Anleger sei geschützt, erklärt die Initiative «Finanzwissen für alle» der Fondgesellschaften.

Das Fondsvermögen werde als sogenanntes Sondervermögen getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft verwaltet und gehe nicht in die Konkursmasse ein. Damit unterschieden sich Fonds von anderen Anlageprodukten, wie beispielsweise Unternehmensanleihen. Bei Anleihen gingen Sparer ein sogenanntes Emittentenrisiko ein. Melde der Emittent - also der Herausgeber - solcher Papiere Konkurs an, gingen die Anleger in der Regel leer aus. Fonds dagegen seien konkurssicher, denn das Geld der Sparer werde auf Sperrkonten beziehungsweise in Sperrdepots verwahrt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer