Wird das Portmonee samt Girocard gestohlen, müssen Betroffene schnell handeln. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
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Hamburg (dpa/tmn) - Wird Bankkunden die Girocard gestohlen, kommt es auf jede Minute an: Betroffene sollten ihre Karte sofort sperren lassen, wenn sie den Verlust bemerken. Das rät die Verbraucherzentrale Hamburg.

Ein Anruf bei der kontoführenden Bank oder dem zentralen Sperr-Notruf 116 116 genügt, um den den Einsatz der Girocard in Verbindung mit der Geheimzahl zu unterbinden. Das Konto ist in diesem Fall für das Abheben von Bargeld am Automaten und Kartenzahlungen mit PIN-Eingabe gesperrt.

Wichtig ebenfalls: die Meldung bei der Polizei. Die Polizeibehörde nimmt die sogenannte Kuno-Sperrung vor und informiert die zentrale Meldestelle des Handels, so dass auch elektronische Lastschriftverfahren mit Unterschrift ausgeschlossen sind. Das schützt vor unbefugten Abbuchungen. Betroffene sollten dennoch die Kontobewegungen in der Zeit nach dem Verlust prüfen, denn nicht alle Händler sind in das Kuno-Meldesystem eingebunden. Wird Geld abgebucht, können Verbraucher die Lastschriften binnen sechs Wochen widerrufen.

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