Sparen contra Aktie
Der Sparstrumpf hat zwar schon lange ausgedient, doch der deutsche Anleger bevorzugt nach wie vor konservative Anlagestrategien. Foto: Patrick Pleul

Der Sparstrumpf hat zwar schon lange ausgedient, doch der deutsche Anleger bevorzugt nach wie vor konservative Anlagestrategien. Foto: Patrick Pleul

dpa

Der Sparstrumpf hat zwar schon lange ausgedient, doch der deutsche Anleger bevorzugt nach wie vor konservative Anlagestrategien. Foto: Patrick Pleul

Berlin (dpa/tmn) - Sicherheit geht vor Rendite - diesem Grundsatz folgen die Anleger in Deutschland traditionell. Auch im vergangenen Jahr blieben sie diesem Motto treu.

Ihr Geld parkten Verbraucher 2012 vor allem in Festgeldanlagen (38 Prozent) und auf Tagesgeldkonten (34 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens GfK hervor. Fondsanteile (24 Prozent) und Aktien (17 Prozent) waren weniger beliebt. Und auch Immobilien (17 Prozent) standen nicht so hoch im Kurs.

Bereut haben die meisten Anleger der Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken zufolge ihre Entscheidung nicht. Von den Befragten, die im vergangenen Jahr einen nennenswerten Betrag angelegt haben, ist jeder Zweite (52 Prozent) mit der Wertentwicklung seiner Geldanlage zufrieden.

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