Auf Papas Arm ist es schön. Mit einer Babytrage haben Eltern ihr Kind nah bei sich und sind dennoch beweglich. Foto: Patrick Pleul
Auf Papas Arm ist es schön. Mit einer Babytrage haben Eltern ihr Kind nah bei sich und sind dennoch beweglich. Foto: Patrick Pleul

Auf Papas Arm ist es schön. Mit einer Babytrage haben Eltern ihr Kind nah bei sich und sind dennoch beweglich. Foto: Patrick Pleul

dpa

Auf Papas Arm ist es schön. Mit einer Babytrage haben Eltern ihr Kind nah bei sich und sind dennoch beweglich. Foto: Patrick Pleul

Bad Friedrichshall (dpa/tmn) - Kleine Kinder wollen ihren Eltern immer ganz nah sein. Dabei helfen Babytragen. Doch nicht jede passt perfekt. Deshalb ist es sinnvoll, die Tragehilfen erstmal eine Zeit lang auszuprobieren und erst dann zu kaufen.

Eine Tragehilfe muss individuell an das Kind angepasst werden. Viele Modelle lassen sich jedoch nur bedingt auf die Größe des Babys einstellen. Eltern können deshalb erst einmal eine Tragehilfe leasen. So lässt sie sich zu Hause mit dem Kind in Ruhe ausprobieren, erläutert Kinderphysiotherapeutin Birgit Kienzle-Müller.

Diesen Service bieten viele Trageberaterinnen an. Diese Weiterbildung haben mittlerweile Hebammen, Physiotherapeuten oder Verkäufer in Babyfachgeschäften. Bei diesem Modell können Eltern eine Tragehilfe beispielsweise für drei Monate leasen und zahlen dabei eine monatliche Gebühr. Nach Ablauf der Zeit entscheiden sie, ob sie die Tragehilfe behalten oder zurückgeben möchten.

Bei einer guten Tragehilfe muss sich der Stoff an Rücken und Schultern des Kindes schmiegen. Außerdem dürfen die Träger auf den Schultern von Mutter oder Vater nicht einschneiden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer