Körperkontakt tut gut
Körperkontakt tut nicht nur dem Partner gut, sondern auch einem selbst. Foto: Britta Pedersen

Körperkontakt tut nicht nur dem Partner gut, sondern auch einem selbst. Foto: Britta Pedersen

dpa

Körperkontakt tut nicht nur dem Partner gut, sondern auch einem selbst. Foto: Britta Pedersen

Fribourg (dpa/tmn) - Händchenhalten, Streicheln und Umarmen hält die Beziehung frisch. Das geht aus einer Studie von Schweizer Psychologen der Universitäten Fribourg und Zürich hervor.

Für die Studie sollten 102 Paare eine Woche lang Tagebuch führen, wie sie sich fühlen und wie oft sie ihren Partner berühren. Teilnehmer, die häufig von ihrem Partner berührt wurden, fühlten sich deutlich besser als Personen mit wenig Körperkontakt. Durch das Streicheln ging es jedoch auch den Partnern besser, von denen die Berührung ausging, heißt es in der Zeitschrift «Psychologie heute» (Ausgabe Februar 2014).

Liebevolle Berührungen haben demnach aber nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden, sondern noch weitere positive Effekte: Sie beruhigen, helfen Stress abzubauen, senken den Blutdruck und fördern dadurch die Gesundheit.

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