Pflegebedürftige Seniorin im Rollstuhl
Wie genau wird die Pflegestufe beantragt? Bei solchen Fragen weiß ein Pflegesachverständiger Rat. Foto: Frank Rumpenhorst

Wie genau wird die Pflegestufe beantragt? Bei solchen Fragen weiß ein Pflegesachverständiger Rat. Foto: Frank Rumpenhorst

dpa

Wie genau wird die Pflegestufe beantragt? Bei solchen Fragen weiß ein Pflegesachverständiger Rat. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich bei Fragen zur Pflege unsicher fühlt, kann einen Pflegesachverständigen zurate ziehen. Die speziell ausgebildeten Krankenschwestern und Pfleger kennen sich auch in Rechtsfragen aus.

Familienmitglieder sollten sich bei kniffligen Fragen rund um die Pflege eines Angehörigen Rat von einem Profi holen. Hilfreich sind Pflegesachverständige zum Beispiel sein, wenn eine Pflegestufe beantragt werden soll. Allerdings ist nicht einheitlich geregelt, wer sich Pflegesachverständiger nennen darf. Angehörige sollten deshalb zuerst prüfen, wie seriös der Berater ist, empfiehlt der Bundesverband der Verbraucherzentralen.

So könne man beispielsweise nach der Qualifikation fragen. Viele gute Pflegeprofis sind beim Berufsverband registriert. Der Sachverständige sollte außerdem unabhängig von einem Heim oder einer Krankenkasse arbeiten. Der Stundensatz der Helfer liegt meist zwischen 40 und 100 Euro. Angehörige sollten sich aufschlüsseln lassen, welche Leistungen der Sachverständige genau berechnet.

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