Kinder daddeln gern. Das zeigt nicht nur der Ansturm auf der Games Convention. Eltern sollten wissen, was ihr Nachwuchs spielt.
Kinder daddeln gern. Das zeigt nicht nur der Ansturm auf der Games Convention. Eltern sollten wissen, was ihr Nachwuchs spielt.

Kinder daddeln gern. Das zeigt nicht nur der Ansturm auf der Games Convention. Eltern sollten wissen, was ihr Nachwuchs spielt.

dpa

Kinder daddeln gern. Das zeigt nicht nur der Ansturm auf der Games Convention. Eltern sollten wissen, was ihr Nachwuchs spielt.

Berlin (dpa/tmn) - Eltern sollten bei Onlinespielen ab und zu gemeinsame Sache mit ihren Kindern machen. Dann können sich die Erwachsenen vom Sohn oder der Tochter die Spiele erklären lassen, die sie gerne nutzen. So behalten sie den Überblick.

Eltern legen am besten gemeinsam mit ihren Kindern fest, welche Spiele genutzt werden dürfen, erklärt die Initiative «Schauhin! Was deine Kinder machen» in Berlin anlässlich des europaweiten Safer Internet Day am Dienstag (8. Februar). Einen Überblick über die Inhalte verschaffen Seiten wie fragfinn.de oder klick-tipps.net. Um die Spieldauer einzuschränken, sollten außerdem klare Regeln und Zeiten festgelegt werden. Dabei sollten Mutter und Vater auch die Zeit einkalkulieren, die das Kind zusätzlich vor dem Fernseher verbringt.

Bei 4- bis 5-Jährigen liege die Grenze bei 30 Minuten täglich, bei 6- bis 9-Jährigen empfiehlt die Initiative etwa 5 Stunden pro Woche. «Das kann man aufteilen, so dass am Wochenende ein bisschen länger gespielt werden darf als unter der Woche», sagt Sprecherin Meike Ullrich. Im Alter von 10 bis 13 Jahren sollte die Nutzung von Computer, Spielkonsole und Fernseher auf 10 Stunden pro Woche begrenzt werden.

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