8 von 14 getesteten Knetsets sind laut «Öko-Test» uneingeschränkt empfehlenswert, zwei jedoch «mangelhaft» und eines «ungenügend». Foto: Alina Novopashina
8 von 14 getesteten Knetsets sind laut «Öko-Test» uneingeschränkt empfehlenswert, zwei jedoch «mangelhaft» und eines «ungenügend». Foto: Alina Novopashina

8 von 14 getesteten Knetsets sind laut «Öko-Test» uneingeschränkt empfehlenswert, zwei jedoch «mangelhaft» und eines «ungenügend». Foto: Alina Novopashina

dpa

8 von 14 getesteten Knetsets sind laut «Öko-Test» uneingeschränkt empfehlenswert, zwei jedoch «mangelhaft» und eines «ungenügend». Foto: Alina Novopashina

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fast Kind spielt gerne mit Knete. Eltern sollten aber darauf achten, welches Produkt ihr Nachwuchs in die Hände bekommt. Besonders die Herkunft ist wichtig.

Beim Kauf von Knete lohnt sich ein Blick auf das Herstellungsland: Produkte aus Deutschland schneiden mit «sehr gut» oder «gut» ab, während Ware aus China häufig nur ein «befriedigend» oder «ungenügend» erhält. Das hat ein Vergleich von 14 Produkten der Zeitschrift «Öko-Test» (Ausgabe 10/2013) ergeben. Die meisten Produkte sind kaum oder gar nicht mit Schadstoffen belastet. 8 von 14 Knetsets sind uneingeschränkt empfehlenswert, zwei jedoch «mangelhaft» und eines «ungenügend».

Hauptproblem sind Konservierungsstoffe wie Formaldehyd. Das ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann.

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