Bonn (dpa/tmn) - Eltern sollten mit ihren Kindern vor der Silvesternacht über die Gefahren von Feuerwerkskörpern sprechen und gemeinsam das sichere Abschießen üben. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn hin.

So eine Vorbereitung sei besser, als den Kindern das Knallen ganz zu verbieten, erläutern die Experten. Beim Abschießen der Böller komme es immer wieder zu schweren Verbrennungen, Hörschäden oder Verletzungen am Auge. Vor allem Verletzungen an den Händen treten leicht auf, weil Kinder die Kracher zu lange in der Hand behalten. Knallfrösche dürfen beispielsweise nicht in den Hosentaschen getragen werden, weil sie sich durch die Reibung selbst entzünden und so schwere Verbrennungen in der Lendengegend verursachen können, warnt die BAG.

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