Stand das Kinderrad den Winter überunbenutzt im Keller, sollte es im Frühling vor der ersten Fahrt gewartet werden. Foto: Jens Kalaene
Stand das Kinderrad den Winter überunbenutzt im Keller, sollte es im Frühling vor der ersten Fahrt gewartet werden. Foto: Jens Kalaene

Stand das Kinderrad den Winter überunbenutzt im Keller, sollte es im Frühling vor der ersten Fahrt gewartet werden. Foto: Jens Kalaene

dpa

Stand das Kinderrad den Winter überunbenutzt im Keller, sollte es im Frühling vor der ersten Fahrt gewartet werden. Foto: Jens Kalaene

Hamburg (dpa/tmn) - Ist die Bremse richtig eingestellt, funktionieren Licht und Klingel? Stand das Kinderfahrrad den Winter über unbenutzt im Keller, dann sollte es vor der ersten Tour gut gewartet werden.

Bei der Einstellung der Vorderradbremse an Kinderfahrrädern ist Fingerspitzengefühl gefragt: Die Bremse muss gut verzögern, darf aber nicht so stark greifen, dass das Kind bei einer abrupten Schreckbremsung über den Lenker fliegt, warnt die Aktion Das sichere Haus (DSH). Wichtig sei auch, dass der Sattel nicht zu hoch eingestellt ist: Nachwuchsradler müssen im Sitzen gut mit den Füßen auf den Boden kommen und sich sicher abstützen können, empfiehlt DSH.

Wurde ein Kinderfahrrad den Winter über nicht benutzt und auch nicht gewartet, rät die Aktion am Frühlingsanfang zu einem Technik-Check: Eltern sollten dabei überprüfen, ob die Beleuchtung funktioniert und alle Kabel fest sitzen. Sie sollten zudem sicherstellen, dass die vorgeschriebenen Reflektoren an Pedalen, Rädern, Vorderlampe und Rücklicht vorhanden und unbeschädigt sind.

Die Bremsen müssen leichtgängig sein, ihre Außenzüge dürfen keine Knicke oder Bruchstellen haben, erläutert DSH. Außerdem sollten Eltern darauf achten, dass die Fahrradklingel für die kleine Kinderhand gut erreichbar ist und einwandfrei funktioniert. Sie sollte hell und laut klingeln. Frisches Fett an der Kette sorgt dafür, dass der Nachwuchs nicht unnötig schwer in die Pedale treten muss.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer